Bibliothek/Anwendungsleitfaden

Kitas und SchulenFür verifizierte HandelskontenDE

Repeltec in Räumen, die von Kindern genutzt werden

Wo behandelt wird, wann, wie lange der Raum frei bleibt und was Sie Eltern sagen. Geschrieben für Objektverantwortliche und die Dienstleister, die für sie arbeiten, als Teil der Schädlingsmanagement-Routine des Objekts.

Entwurfsfassung, regulatorische Freigabe steht noch aus.

Strichzeichnung: Kitaraum mit niedrigen Tischen und Stühlen, einem türkisen Streifen entlang der Fußleiste und Mücken am Fenster

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Einsatzbereich

Schulen und Kitas verlangen die vorsichtigste Form von IPM: zuerst Inspektion, gute Hauswirtschaft, Abdichtung und Monitoring, und jede Behandlung gezielt, außerhalb der Nutzungszeiten und dokumentiert. Repeltec passt als vorbeugende Oberflächenschicht an baulichen Kanten, nicht als Reaktion auf ein akutes Problem.

Wo es hingehört: Boden-Wand-Übergänge und Sockelleisten in Spielräumen, Schlafräumen, Fluren und Küchen; Fensterbänke, Türschwellen und Türrahmen; unter und hinter fest stehenden Möbeln und Stauraum; Müllbereiche und Trockenlager.

Nicht auf Spielzeug, nicht auf die Liegefläche von Kinderbetten und Matratzen, nicht auf Flächen, die Kinder in den Mund nehmen, und niemals auf die Haut. Nicht auf Tische, Arbeitsflächen oder etwas, das Kinder anfassen. Für Lebensmittelkontaktflächen gelten das Etikett und die Lebensmittel-Verfahrensanweisung des Objekts.

Es ersetzt weder den Schädlingsbekämpfungsvertrag noch das Monitoring oder die Reparaturen, die ein Dienstleister empfiehlt.

02

Vorbereitung

Planen Sie außerhalb der Nutzungszeiten. Teilen Sie der Objektleitung mit, welche Räume behandelt werden und ab wann sie wieder genutzt werden können. Kontrollieren Sie auf Befallsanzeichen und melden Sie diese. Räumen Sie die zu behandelnden Kanten frei, reinigen Sie sie und lassen Sie sie trocknen; auf einer sauberen Oberfläche haftet die Beschichtung. Lüften Sie den Raum. Tragen Sie die im Sicherheitsdatenblatt angegebene Schutzausrüstung.

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Anwendung

Eine dünne, gleichmäßige Schicht entlang der Kante oder des Rahmens, mit einem Handsprüher oder einem Drucksprühgerät. Nicht durchnässen; Pfützen verschwenden Produkt und verlängern die Trocknung. Überlappen Sie die Bahnen leicht, damit entlang des Laufwegs keine Lücken entstehen. Behandeln Sie Risse und Spalten gezielt; dort sitzt das Problem.

Getestete Oberflächen, die Sie hier antreffen: Laminat, Sperrholz, Teppich, Keramikfliesen und Glas. Gestrichene Wände und Vinylböden liegen außerhalb der getesteten Liste: zuerst an einer kleinen Stelle testen und dokumentieren.

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Trocknung und Freigabe

Halten Sie den Raum frei, bis die behandelten Flächen vollständig trocken sind. Lüften Sie während der Trocknung. Lassen Sie Kinder erst wieder hinein, wenn die Flächen trocken sind und der Raum gelüftet wurde.

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Nachbehandlung

Wiederholen Sie die Behandlung im Intervall laut Etikett. Früher bei Flächen, die oft gereinigt oder viel angefasst werden, und nach Nassreinigung behandelter Kanten.

Führen Sie einen einfachen Behandlungskalender pro Raum, und legen Sie die Behandlung nach Möglichkeit in Ferien und Wochenenden.

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Dokumentation

Datum, behandelte Räume und Oberflächen, Produkt und Chargennummer, Anwender und der Zeitpunkt der Freigabe des Raums. Bewahren Sie das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett vor Ort auf, wo die Objektleitung sie findet, und das Protokoll bei der Schädlingsbekämpfungsdokumentation.

Nicht sagen

Was Sie dem Endkunden nicht zusagen dürfen

Bezeichnen Sie das Produkt nicht als sicher für Kinder, ungiftig oder harmlos.

Sagen Sie, was es ist: ein Repellent, das außerhalb der Nutzungszeiten auf Oberflächen aufgetragen, vor dem Wiederbetreten getrocknet und gelüftet wird, mit Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage. Eltern reagieren besser auf ein klares Verfahren als auf Beschwichtigung.

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.